Veränderungen bestimmen unser Leben – gewünschte oder unerwünschte.

Wir alle werden von diesen Veränderungen herausgefordert und gehen damit ganz verschieden um: die einen leugnen sie, andere wollen Bisheriges nicht loslassen, viele stellen sich diesen Veränderungen mit Kreativität und Weitblick. Das trifft vermehrt auch im beruflichen Kontext zu. Für diese Herausforderungen hat das Systemische Institut Berlin  weiterführende Angebote entwickelt. Das Ziel: Mitarbeitende zu systemischem Denken, Handeln und Arbeiten zu qualifizieren.

In Seminaren werden ressourcen- und lösungsorientierte Sichtweisen und Methoden vermittelt und erprobt. So erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Fähigkeit, diesen Ansatz für sich selbst und das jeweilige Arbeitsfeld gewinnbringend umzusetzen. Sie erweitern ihren Blick auf die eigene Arbeit und lernen, jeweils neue Komponenten in ihre Überlegungen und Handlungen mit einzubeziehen.

4 Säulen der SIB-Seminare

Unsere Seminare, ganz gleich welchen Inhalts, beruhen auf vier Säulen bzw. Grundansätzen, die uns wichtig sind. Diese vier Grundsätze geben Ihnen eine Orientierung, was Sie in unseren Seminaren erwartet können:

Säule 1:
Input, Impulse, Gedanken
Interdisziplinärer Austausch aus systemischer und hypnosystemischer Perspektive.

Säule 2:
Inspiration durch Vielfalt
Kollegiale Sichtweisen zu gleich oder ähnlich erlebten Situationen, gezielter Fachaustausch.

Säule 3:
Konkrete Fallarbeit
Lösungsorientierte Arbeit an individuellen Fragestellungen. Nutzbarmachung des Erlebten für zukünftige Situationen.

Säule 4:
Kreative, praxisnahe Handlungsideen
Integration von Ideen und Empfehlungen anderer in die eigene Erlebniswelt und in den eigenen Wertekanon. Transferstrategien.

SIB-Positionen für zielgerichtete Inhouse-Fortbildungen / Teamtage / Fachfortbildungen

Auch individuelle Inhouse-Fortbildungen werden von uns für Sie konzipiert und durchgeführt. Dabei stützen wir uns auf unsere fünf SIB-Positionen:

Position 1
Hilfreiche Haltungen
Durch eine Fokussierung auf „Haltung“ achten wir darauf, dass wir nicht ausschließlich bei Problembeschreibungen bleiben, sondern immer auch die Arbeit an den eigenen Haltungen einbezogen wird. Denn unsere Erfahrung zeigt: für Veränderungsprozesse ist die Klärung der jeweiligen Inhalte das eine – das andere ist jedoch die hilfreiche Haltung zur Umsetzung/Nutzung, um zu verändern. Also: Veränderung nicht nur auf der Symptom-, sondern (auch) auf der Prozessebene.

Position 2
Zielführende Kommunikation
Neben dem WAS achten wir genau darauf, WIE kommuniziert wird und unterstützen so den kommunikativen Prozess in Ihrem Unternehmen. Unsere Erfahrung ist, das es häufig wenig hilfreich ist, MEHR (desselben) zu kommunizieren. Wichtig ist, Möglichkeiten zu kreieren, ANDERS zu kommunizieren. Auch dies berührt den Punkt der inneren Haltung. Hier geben wir Anregungen, stellen Übungen und Methoden zur Verfügung und bieten bei Bedarf unsere Hypothesen und Erfahrungen als Input mit an.

Position 3
Motivation
Jeder Mensch ist hochmotiviert, die Frage ist nur WOZU? Wir nehmen in allen Seminaren das Thema der Motivation und ihrer Dynamiken mit auf. Denn aus Motivationen bzw. Motivationsbremsen können neue, gute Ideen entstehen. Grundsatz dabei ist, dass jeder für seine Motivation selbst verantwortlich ist. Gemeinsam können wir die Motivation stärken und auf das gemeinsame Meta-Ziel fokussieren: alles zum Wohle der Klienten/Kunden und des Unternehmens.

Position 4
Verantwortung/Entscheidungen/Teilhabe
Die Aspekte dieser Position sind uns wichtig, da hier große Potenziale liegen, die oft ungenutzt bleiben. Wir arbeiten dabei nach Konzepten der Potenzialentfaltung. Dabei ist es von hoher Wichtigkeit, den Beteiligten zu verdeutlichen, wo und bei wem welche Entscheidungsverantwortungen liegen und wie gelingende Teilhabe in Organisationen gelebt werden kann, um diese für eine effiziente Arbeit zu nutzen.

Position 5
Vision und Ziele
Natürlich darf auch dieser Punkt nicht fehlen. Visionen und Ziele bieten Orientierung für alle im Unternehmen. Sie müssen nachvollziehbar und klar sein und die Eigenwirksamkeit der Kolleg*innen mit im Blick haben. Alle müssen wissen, was den jeweils eigenen Anteil am Ziel darstellt ausmacht. Nur so kann zieldienliches Arbeiten gelingen. Provokativ gehen wir mit der Hypothese voran: Ziele sind nicht da, um erreicht zu werden, sondern um zieldienliche Bewegung zu ermöglichen. Denn niemand kennt die Zukunft. Und manchmal braucht es auch eine Sehnsuchtszielbeschreibung und/oder das Erarbeiten des „zweitbesten“ Ziels, auf dessen Erreichen wir selbst größeren Einfluss haben.

In unseren Seminaren von zwei Beratern profitieren

Die Arbeit mit zwei aufeinander eingespielten Beratern nennen wir „Tandem“. Es handelt sich dabei um eine Arbeitsmethode, die auf Synergien aufbaut. Wir empfehlen diese hoch effektive Form der Beratung, da sie für Sie viele Vorteile bietet.